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TSV Rudow - SC Staaken 2:3 (HZ: 0:1) |
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Geschrieben von: Marco Schlicht
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Samstag, den 28. April 2012 um 23:14 Uhr |
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Samstag, 28.04.2012 13.20 Uhr Sportplatz Stubenrauchstr. (KR) Staaken spielte mit: Olli (TW), Daniel, Tom, Burak, Fabian G., Niki P., Leon, Ötzi, Tim, Ricardo, Fabian D. eingewechselt: Pascal (ab ca. 20.min für Ötzi), Gabriel (ab ca. 50. min für Leon), Niki S. (ab ca. 55. min für Tom), Ötzi (ab ca. 65. für Tim)
Der nächste Schritt ist gemacht: Zum Ende etwas glücklich holen die Staakener gegen einen unmittelbaren Mitkonkurrenten den nächsten 3er. Ich konnte leider nur die letzten 20 min. sehen und sah beim Stande von 0:2 stark zurückgezogene Staakener und Rudower, die versuchten mit der Brechstange zum Erfolg zu kommen. Die Hitze von um die 30 Grad hatte schon mächtig an den Kräften gezerrt und beide Mannschaften liefen auf dem Zahnfleisch. Das Tor zur Halbzeitführung erzielte Fabian D. nach Freistoßflanke von Leon. Nach der Pause konnte Tim mit einem verwandelten Foulelfmeter die Führung ausbauen. Aber jetzt ging nach vorne garnichts mehr und Rudow konnte nach einem Freistoß von der rechten Staakener Abwehrseite durch Kopfball den Anschlußtreffer zum 1:2 erzielen. Und kurz darauf setzten sich die Rudower mal auf der linken Seite durch und die weite Flanke fand am hinteren Pfosten einen dankbaren Abnehmer, der die kurze Auszeit des Staakener Verteidigers nutzte und zum 2:2 Ausgleich einnetzte. Es waren noch gute 10 min. zu spielen und Rudow wollte jetzt noch mehr. Als Tim dann eine Zeitstrafe kassierte, ging es erstmal nur darum das Unentschieden zu retten, denn man hatte nicht das Gefühl, das sich die Staakener nochmal aufrappeln können. Einige frische Spieler halfen dann mit, die Defensive zu stabilisieren, so daß auch in der Unterzahl nichts anbrannte. Ötzi kam dann für die letzten 5 min. ins Spiel und sorgte nochmal für einige Entlastung nach vorne. Bei 2 Kontern wurden er und Niki P. im gegnerischen Strafraum nur sehr grenzwertig gestoppt. Als die reguläre Spielzeit abgelaufen war zeigte der SR 2min. nachspielen an und entschied kurz darauf auf Freistoß kurz vor dem Rudower Strafraum. Niki P. legte sich den Ball zurecht und zirkelte rechts um die Mauer rum. Der Ball setzte auf dem nassen, gewässerten Platz nochmal auf und flutschte dann zur Überraschung aller ins Netz. Das schien nicht unhaltbar zu sein, aber der Jubel auf Staakener Seite war groß. Gut Jungs, weitermachen, am nächsten Wochenende kommt der Tabellenletzte in den Sportpark.
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